Nachdem bereits erste Kommentare der Entwickler aufgetaucht waren, daß man bereits auf gutem Wege zur Version 1.2 sei, ohne daß es überhaupt zu einer allgemeinen Meinungsbildung gekommen ist, hat nun eine Diskussion darüber begonnen, wer jetzt eigentlich entscheidet, was passiert oder umgesetzt wird. Wenn ja schon alles programmiert und umgesetzt wird, bevor es überhaupt mit allen Beteiligten samt den Spielern kommuniziert ausdiskutiert worden ist, was bringt es dann noch, wenn noch Verbesserungsvorschläge eingebracht werden, die dann doch ignoriert werden, wohlmöglich noch mit der Begründung, daß ja bereits alles fertig sei. Vor solch vollendete Tatsachen möchten Einige nicht gestellt werden, während die Mehrheit den Entwicklern nach wie vor ihr Vertrauen schenkt.
Nun wird von einigen Entwicklern eingewendet, daß die meisten Änderungen ohnehin nur technische Aspekte hätten, wie nicht weiter spannend seien. Neue Möglichkeiten beim Entwurf von Szenarien werden natürlich kommuniziert. Zudem ist es ja durchgehend möglich, Vorschläge einzureichen und Fehler zu berichten.
Da die Mehrheit der Entwickler allerdings den Gedanken der größeren Transparenz interessiert aufgenommen hat, hat man nun neben der ohnehin vorhandenen Dokumentation der Programme und technischen Geräte und der laufenden Änderungen eine weitere Kommentierung begonnen. So wird gehofft, daß Fehler und Mängel zum großen Teil bereits vermieden oder ausgebessert werden können, bevor größere Bestandteile der neuen Version bereits davon abhängen und Korrekturen verkomplizieren. So wird jetzt im breiteren Kreise diskutiert, was wie geändert wird und wie effektiv oder sinnvoll angedachte Änderungen sind, bevor sie umgesetzt sind. Es haben sich auch bereits drei kleine Gruppen gebildet, die nochmal bereits umgesetzte Module oder auch solche aus Version 1.1 nochmal auf Sinngehalt in Bezug auf die neue Version prüfen. Man möchte konsequent vermeiden, daß Altlasten und Trampelpfade zu Verzögerungen und Engpässen führen, weil sich einige Entwickler scheuen könnten, diese noch anzurühren. Insgesamt findet letztlich gerade ein Umdenken statt - bereits vorhandene Strukturen sind kein Argument mehr, Dinge effektiver oder sinnvoller umzusetzen.