DasSpiel

Das Spiel 1.2/1.3

Historie

Stand: 2017-07-02

Frühjahr 2003

Auf einer internationalen Konferenz kann Bernd John (USA) und Cathy (Australien) für das Projekt begeistern. Wir sind international. Unsere regelmäßigen online-Konferenzen stellen die erste große Bewährungsprobe für unser Projekt dar - welches diese mit Bravour besteht.
Klaus' und Johns Kontakte zur open-source Szene erweisen sich als sehr nützlich. Wir können zahlreiche Module anderer Projekte mit Gewinn verwenden.
Das Projekt hat nunmehr etwa das Niveau eines guten online-Adventure Spieles erreicht.

Sommer 2003

Es ist phantastisch - John ist es gelungen, aus dunklen Quellen Lizenz- und Patent-freie Hardware aufzutreiben, die es uns ermöglichen wird, eine neue Welt zu erschaffen und dem Wort Computerspiel eine neue Bedeutung zu verleihen.
John gewinnt Tim, Bill, Kevin und Ruth hinzu, die die Hardware-Entwicklung vorantreiben.
Marias neuer Geliebter Martin erweist sich als echter Volltreffer - als glücklicher Erbe und begeisterter Computerspieler steigt er im großen Stile in die Finanzierung des Projektes ein. Als routinierter Manager und Finanzjogleur beginnt er, kleinere spin-offs des Projektes zur Refinanzierung an die Industrie zu verticken. Die Beziehung der beiden hält allerdings nicht bis in den Herbst, die Liebe zum Projekt schon.
Cathy gewinnt Paula, Andrea und Dean hinzu - die Entwicklung läuft nun auch in Australien auf Volldampf.
Die ersten 3-D-trace Virtual Monitore treten ihre Reise um die Welt an - von jetzt an sind wir richtig im Spiel.
Peter kommt auch im Urlaub nicht vom Spiel los, lernt in Italien Tiziana, Silvio und Antonio kennen - die italienische Entwicklungsgruppe wird gegründet.
Durch Zufall kommt es im chat zu Kontakten nach Rußland - Tamara, Ivan und Natascha gründen die russische Gruppe, die besonders durch analytische Eleganz die anderen immer wieder in Erstaunen versetzt.
Die deutsche Gruppe wächst an um Monika, Anika, Kathrin, Petra, Thomas, Fritz, Andreas und Heinz.
Cybersex einer neuen Dimension mit der neuen Technik: Anne und John jedenfalls finden bereits die ersten Versuche mit unserer Interpretation von virtual reality sehr befriedigend und gefühlsecht.

Herbst 2003

Das Projekt ist so weit fortgeschritten, daß wir erstmals ernsthaft ins Auge fassen, eine Vorabversion zu veröffentlichen. Grobe Zeitvorstellung - gut ein Jahr.
Die Gruppen wachsen mittlerweile so schnell, daß ab jetzt nicht mehr alle Beteiligten hier genannt werden können.
Tiziana und Paula testen erfolgreich weitere amüsante Varianten der Erotikmodule - alles erweist sich als allgemein anwendbar und richtungsweisend hinsichtlich intimer Fernbeziehungen.
Mittlerweise stehen auch verschiedene SF-Szenarien und fantasy-Umgebungen.
Auch die hardware-Gruppen leisten Phantastisches. Wir sind immer wieder überrascht, was man mit einem soliden linux-System und erstklassiger Hardware alles erreichen kann.
Die Minimal-Umgebung für 'normale' Heimcomputer und Notebooks ist fast unbemerkt fertig geworden. Wir integrieren das Spiel kurzerhand über unseren eigenen Mime-Typ mit dem mozplugger in moderne browser wie Mozilla, Opera und Konqueror. Warum sind wir da nicht früher drauf gekommen?

Winter 2003

Alles läuft prima, das Projekt macht gute Fortschritte - bis es zum Jahreswechsel einen herben Rückschlag gibt - ein Spionage-Angriff aus den USA. Wir konnten das Problem nur mühsam rekonstruieren: Eine amerikanische Spionagefirma war bereits vorher in die windows-Maschinen in Tims Company (ebenfalls in den USA) eingedrungen und hatte Kennwort-sniffer installiert. So konnte Tims Paßwort ausspioniert werden und wir hatten die Typen plötzlich auf mehreren unserer wichtigsten linux-server. Durch ein inzwischen publik gewordenes internes Sicherheitsloch in den alten linux-kerneln konnten die Spione root-Rechte erlangen.
Nun, wie auch einige andere Betroffene entdeckten wir das Problem. Wir stellten allerdings eine Falle auf. Die Angreifer konnten lokalisiert werden. Durch eine software-Manipulation unsererseits muß es dann dort bei einigen Mitarbeitern zu üblen Zwischenfällen gekommen sein - mit den verwendeten I/O-Komponenten des Systems ist nicht mehr zu spaßen. John bekommt später durch einige Recherchen heraus, daß einige Mitarbeiter der Spionagefirma mit einem geheimnisvollen Koma in Krankenhäusern liegen und der Chef gar eine gefährliche Hirnblutung erlitten hat. Die Firma schließt.
Aus nicht zu nennenden Quellen ist uns jedoch bekannt, daß es mindestens eine weitere Spionage-Organisation gibt, die mit ähnlichen Tricks arbeitet. Linux-Cluster von Kollegen sind von dieser noch 2004 betroffen.