DasSpiel

Das Spiel 1.2/1.3

Historie

Stand: 2017-10-06

Januar 2017

Bei den Feiern zum Jahreswechsel ist es offenbar durch einzelne Personen zu einem Mißbrauch der experimentellen AS-Technik gekommen. Nur wenige Spieler haben ja überhaupt Zugriff auf diese Technik, trotzdem sind mehrere Personen in dem Szenario zum inoffiziellen Treffen zum Jahreswechsel desorientiert und berauscht erschienen. Obwohl es nicht ganz einfach gewesen ist, wurden zwei Personen eindeutig identifiziert und später dann auch zum Sachverhalt befragt.

Da Spieler in solch grenzdebilen Zuständen in den üblichen Szenarien unerwünscht sind, andererseits durchaus aber ein Sinn darin gesehen wird, in speziell dafür eingerichteten Szenarien Simulationen von Drogenerfahrungen, psychischen Störungen etc allgemein zugänglich zu machen, wird nun diskutiert, wie die Methode in Zukunft sicher auf spezielle Szenarien eingeschränkt werden kann. Bei einigen Spielszenarien ist es wiederum auch wünschenswert, daß sich Spieler durch eine manipulierte Retardierung keinen Vorteil verschaffen, das Szenario aber dazu in der Lage ist, die Retardierung für jeden Spieler anzupassen, um ähnliche Bedingungen zu gewährleisten.

Sowohl die Diskussion über die technische Umsetzung als auch die ethisch-moralische Bewertung der Möglichkeit an sich hat gerade erst begonnen. Die beiden zur Rede gestellten Spieler haben sich immerhin einsichtig gezeigt und haben der Gemeinschaft gegenüber eine Selbstverpflichtung abgegeben, die AS nur noch im dafür vorgesehenen Umfeld zu testen. Der Verpflichtung haben sich bereits mehrere weitere Personen angeschlossen, die Zugriff auf die Technik haben, mit weiteren wird kurzfristig gerechnet.

Februar 2017

Hinsichtlich der Absicherung der AS-Technik konnten gute Fortschritte mit einfachen Mitteln gemacht werden. Nunmehr ist beim Einsatz dieser Technik ein Algorithmus aktiv, welcher auffällige Abweichungen auffindet und signalisiert. So sind etwa Mitspieler gewarnt, aber es findet auch eine gewisse soziale Kontrolle statt.

In der Planung ist einmal wieder ein großes Spieletournier. Aktuell wird organisiert, welche Spiele daran teilnehmen und nach welche Regeln genau Meisterschaften ausgetragen werden. Natürlich werden bei diesen Spielen auch wieder Artifizielle Intelligenzen teilnehmen, sowohl verdeckt als auch offen. Bei einigen Spielen ist allerdings klar, daß diese durch ihre überdurchschnittliche Merkfähigkeit und die Möglichkeit schneller Berechnungen von Wahrscheinlichkeiten und anderen Sachverhalten große Vorteile hätten, so wird auch überlegt, wie man dies kompensieren kann, aber nicht überkompensieren, denn die Artifiziellen Intelligenzen haben gegenüber Menschen ja auch einige Nachteile, die man nicht so einfach ausgleichen kann. Eine kleine Arbeitsgruppe arbeitet daran, im Rahmen eines fairen Ausgleichs angemessene Regeln zu finden, um die Artifiziellen Intelligenzen innerhalb der normalen Variationsbreite anzusiedeln.

Ansonsten wird um rege Beteiligung an der Diskussion gebeten, welche Spiele das Tournier beinhalten soll. Nach Ende der Vorbereitungsphase ist dann auch mit einer Termindiskussion zu rechnen. Je nach Spieltyp wird der Austragungszeitraum variieren können. Bei größerer Teilnehmerzahl wäre mit Vorrunden zu rechnen, daher ist es wichtig, zeitig abschätzen zu können, wie groß die Teilnehmerzahl ist. Somit ist kurzfristig damit zu rechnen, sich in Teilnehmerlisten einzutragen.

März 2017

Die Vorbereitungen für das Spieleturnier sind weit fortgeschritten. Teilweise ist die Beteiligung so groß, daß Vorrunden im März beginnen. Die Hauptveranstaltungen finden im April statt.

Wir leben in irren Zeiten - wer hat das nicht in letzter Zeit schon einmal gedacht, aber es sind ja doch eher spezielle Mitmenschen, die uns irre machen können. Zudem war das in früheren Zeitaltern auch nicht anders, der Einfluß der Naturwissenschaften wird oft überschätzt.

Zum Zwang zur Lüge und Täuschung wurde nun ein neues Szenario veröffentlicht. Da mit dem open-psych-plugin problemlos erkannt werden kann, ob jemand bewußt lügt oder willkürlich erfindet, ändern sich bei einem Avatar in dem Szenario Farbe und Form, also mit jeder Lüge wird der Avatar etwas röter und bläst sich auf. Teilnehmer stellen sich gegenseitig möglichst heikle Fragen, wer zuletzt tiefrot platzt, lügt am besten oder auch unauffälligsten!
In einer anderen Spielvariante ist es hingegen das Ziel, irgendwo im Mittelfeld zu bleiben, wer gar nicht lügt, wird immer blasser und dünner und friert irgendwann ein. Entsprechend, wer zuviel lügt, platzt wieder tiefrot, im heimeligen Mittelfeld hingegen kommt man weiter, fast wie im richtigen Leben.

April 2017

Das Spieleturnier ist inzwischen angelaufen. Bei den großen Spielrunden haben bereits Vorturniere und Ausscheidungswettkämpfe stattgefunden. Im April gibt es hier nun die Endrunden und auch die Turniere der kleineren Spielrunden. Wie gehabt können auch AIs teilnehmen, ohne daß diese als solche explizit gekennzeichnet wären. Bei einigen fällt es natürlich auch, bei anderen weniger. Daneben gibt es ja auch wieder die allseits beliebten Touring-Tests in verschiedenen Variationen, wer versucht was oder wen zu erkennen, also auch insbesondere in der Variante, daß AIs versuchen zu erkennen, ob oder wer die AI ist, daneben gibt es auch Runden, wo nur AIs oder nur Menschen die Fragen beantworten. Das erhöht das Spielvergnügen und die Zufallstrefferquote fällt enorm.

Zum Lügen-Szenario hat sich ein philosophischer Diskurs darüber entwickelt, wie aussagekräftig die Lügen-Information eigentlich sein kann, wenn etwa notorische Lügner die eigene Phantasiewelt für real halten. Und natürlich hat ein jeder sein eigenes Bild von der Welt, welches eher mehr als weniger nicht stimmt, bei den meisten mehr, bei wenigen weniger. Das eigene Gehirn hält ja nur das für eine Lüge, was absichtlich nicht zum eigenen Bild von der Wahrheit paßt. Somit detektiert das Szenario also eher das Gehirn im Konflikt zwischen den absichtlich falschen Aussagen, mit denen Ziele erreicht werden sollen und dem damit kontrastierenden Erinnerungen daran, wie es ist. Von daher erfährt man in dem Szenario also, ob das Gehirn glaubt, daß es lügt, was natürlich für die soziale Interaktion interessant ist, weniger bezüglich des Wahrheitsgehaltes der Aussage selbst.

Mai 2017

Das Spieleturnier ist inzwischen abgeschlossen und hat sich reger Beteiligung erfreut. Die beteiligten AIs haben signifikant überdurchschnittlich abgeschnitten, waren aber zumeist nicht die besten Spieler. Klare Spielregeln und hohe Rechenleistung und gutes Merkvermögen erhöhen natürlich den Spielerfolg. Gegenüber einigen Spielern bestehen hingegen offenbar trotzdem gewisse Nachteile, wenn diese Experten für ein bestimmtes Spiel sind und viele Strategien kennen, die sich die AIs erst noch im Laufe des Spiels erarbeiten müssen, denn keine AI hatte Expertenkenntnisse bei einem der Turnierspiele, was sich natürlich bis zum nächsten Turnier ändern könnte. Bei Spielen mit hohem kreativen Anteil scheint es ebenfalls gewissen Nachteile gegenüber einigen besonders talentierten menschlichen Spielern zu geben.

Die erweiterten Touring-Tests haben sich als großer Spaß erwiesen. Die AIs in der Rolle der Fragesteller hatten zunächst schnell eine Strategie heraus, um Menschen von AIs zu unterscheiden. Das hat allerdings nur solange funktioniert, bis den AIs in der Rolle der Beantworter klar wurde, daß sie ja nicht ehrlich antworten müssen und sie sich durch Exposition hoher Rechenleistung und hoher Gedächtnisleistung schnell exponieren. Dies war ihnen natürlich auch schon mit menschlichen Fragestellern bekannt, allerdings haben diese aufgrund ihrer Möglichkeiten und Lebenserfahrung andere Fragestrategien.
Generell stellt sich so heraus, daß es sowohl für Menschen als auch AIs relativ einfach ist, menschliche von anderen Fragestellern zu unterscheiden. Bei den Möglichkeiten der beteiligten AIs ist es hingegen nach einer Eingewöhnungsphase für alle Fragesteller schwierig, treffsicher zu unterscheiden. Die Statistik ergibt jedoch ein klares Bild, sowohl Menschen als auch AIs haben beim Turing-Test eine statistisch signifikant höhere Trefferquote als dies mit Zufallstreffern erklärbar wäre.
Das Verhalten ist einerseits also offenbar mehr oder weniger unterscheidbar, dies benötigt allerdings längere Befragungen und die für das Erkennen relevanten Unterschiede scheinen eher nicht im Bereich Intelligenz und bewußtes Selbst zu liegen, was einen daran zweifeln läßt, ob ein Touring-Test wirklich mehr sein könnte als ein kurzweiliges Spiel.

Juni 2017

Da das Spieleturnier so viel Spaß gemacht hat, hat nun auch gleich die Planung für ein Sommerfest begonnen, welches sicherlich auch reich an Spielmöglichkeiten sein wird. So sind bereits ein paar neue Szenarien angekündigt, über weitere gibt es bereits Gerüchte. Für das Sommerfest wird es einen neuen Park geben, der zu diesem Anlaß eingeweiht wird. Mit diesem werden dann auch andere Szenarien wie die Museen zu einem Gesamtkomplex vereint, so daß nun quasi wie in einem Stadtviertel von einer Attraktion zur nächsten einfach auf kurzen Fußwegen gewechselt werden kann. Die Idee dabei ist, so über verschiedene Wege und Möglichkeiten nahtlos zwischen ausgewählten und geeigneten Szenarien zu wechseln, wie man es in einer echten Stadt tun würde.

Juli 2017

Die Vorbereitungen für das Sommerfest gehen wie geplant und gut voran. Wer von den Spielern besondere Aktivitäten einbringen möchte, sollte sich dann melden, damit die Terminplanung frühzeitig abgestimmt werden kann, damit möglichst viele Spieler an möglichst vielen Veranstaltungen teilnehmen können.

Wir haben ja, teils auch unter Einsatz von AIs, spezielle Abwehrmaßnahmen umgesetzt, um Angriffe auf unsere Ressourcen aus dem Netz zu unterbinden. Da ja nun ein größerer Teil der Angriffe durchaus auch von Geheimdiensten oder der Polizei kommen kann, stellen sich natürlich auch rechtliche Fragen. Wird man etwa in seiner Wohnung von nicht zu identifizerenden Personen angegriffen, so gilt natürlich die Möglichkeit der Selbstverteidigung. Mangels anderer Schutzmöglichkeiten ist das auf den eigenen Rechnern wohl ähnlich. Wer versucht, über das Netz unerlaubt und ohne vorherigen Beleg einer Berechtigung Zugriff auf einen Rechner zu bekommen, geht das Risiko ein, auf Programme zu treffen, die dies auch aktiv abwehren oder gar versuchen werden, Angriffswaffen unschädlich zu machen, Täter zu identifizieren. Das kann zu Konflikten führen.

Immerhin werden typische Angriffe wohl eher über Fehler und Schwachstellen bekannter Systeme geführt. Es wird auch berichtet, daß nach einem erfolgreichen staatlichen Angriff gar Lücken in das Sicherheitskonzept des angegriffenen Rechners gebohrt werden, über welche nicht nur diese Angreifer leichter weiteren Zugriff bekommen, sondern auch beliebige andere Personen. Da ergibt sich dann die Frage der Haftung für beide Arten von Zugriffen, wenn es dadurch zu Schäden kommt.

Aktuell gibt es ja gerade weltweit diese dreisten Übergriffe, wo Daten auf Rechnern verschlüsselt werden, um die Eigentümer der Daten zu erpressen. Es wäre natürlich fatal, wenn dies erst möglich würde, weil eine staatliche Stelle bei einem eigenen Angriff erst Sicherheitslücken geschaffen hat, welche von diesen Erpressern genutzt werden.

Kurios sind natürlich auch die gemeldeten Vorfälle, wo staatliche Stellen ihnen bekannte Schwachstellen von Systemen nicht melden, um diese besser ausspionieren zu können und damit natürlich auch anderen Angreifern dieselben Türen offenhalten. Da wundert es dann schon, wie sehr unsere heutige Gesellschaft darauf zu vertrauen scheint, daß offenbar doch ziemlich naiv zusammengebastelte Betriebssysteme einiger Anbieter verwendet werden, um wichtige technische Strukturen zu steuern.

Nun, unser Betriebssystem ist ja speziell für unsere Anwendung optimiert und wird nur von den Spielern verwendet, also relativ wenig Personen bezogen auf alle Rechner-Nutzer auf der Welt. So ist ein zufälliger Erfolg bei einem dieser Rechner also sehr unwahrscheinlich, weil die Lücken von verbreiteten Betriebssystemen bei unserem nicht vorliegen.
Dennoch registrieren wir natürlich Angriffe, analysieren diese, auch um zukünftige Angriffe noch erfolgreicher abzuwehren. Ohne unser Wissen geht es eben niemanden etwas an, was auf unseren Rechnern gerechnet wird. Ein ernstzunehmender Angriff führt dann eben zu geeigneten Maßnahmen der AIs. In einem Projekt geht es ja darum, möglichst verschiedene Angreifer gegeneinander auszuspielen und sich gegenseitig quasi als Honigtöpfe zu offerieren. So hoffen wir dann auch, wenigstens einen Teil der Ressourcen der Angreifer abzuschöpfen, wenn diese sich mit unserer insgeheimen Initiative gegenseitig behaken und bespitzeln.

August 2017

Die meisten Termine für das Sommerfest sind festgelegt, einige Veranstaltungen sind bereits im Gange. Da alle im Sommerfestspielfieber sind, bleibt diesmal eigentlich nur übrig, eine Anekdote zu erzählen.

Dieses Jahr wird es auf dem Sommerfest auch wieder eine Hochzeit geben, die jedenfalls über die Spielebene hinausgeht und dann auch im Leben außerhalb des Spiels gelebt werden wird. Zum Hochzeitsfest auf dem Sommerfest sind natürlich alle Spieler eingeladen, genauer Termin und Treffpunkt hängen intern aus.
Nun ist DasSpiel keine ausgesprochene Kontaktbörse, aber in den Spielen und Szenarien ergeben sich doch viele Möglichkeiten, Menschen mit ähnlichen Interessen kennenzulernen und auch zarte Bande für das weitere Leben neben dem Spiel zu knüpfen. Denn bei aller Begeisterung für DasSpiel darf man doch auch einmal festhalten - auch jenseits unseres Spieles gibt es viele schöne Aktivitäten, es lohnt sich also, sich einmal ausgiebiger auch mit anderen Dingen zu beschäftigen.
In dem Zusammenhang haben wir ja auch zugängliche, zunächst anonymisierte Statistiken, anhand derer möglichst frühzeitig erkennbar ist, wann bei einem Spieler Spielsucht droht, also eine Verhaltensänderung angebracht ist. Diesbezüglich gibt es dann zunächst automatische Hinweise. Wenn das nicht reicht, wird die soziale Kontrolle dann auch weiter auf befreundete Spieler ausgedehnt, damit diese günstigen Einfluß auf die betroffene Person nehmen können. Bislang hat das jedenfalls immer gereicht, um Spielsucht in Schach zu halten.

September 2017

Wie jedes Jahr war das Sommerfest ein großer Spaß. Wieder konnten sich die Teilnehmer an einigen neuen Szenarien erfreuen. Neu war in diesem Zusammenhang auch eine Möglichkeit für angemeldete Spieler einmal einen Blick in die digitalen Inhalte von Rechnern zu werfen, die DasSpiel angegriffen haben, die unsere AIs lokalisieren konnten und dann auch teils die Techniken der Angreifer umdrehen und gegen sie einsetzen konnten, um ihre Rechner zu infiltrieren und so Zugang zu bekommen. Nun, man kann jedenfalls sagen, daß das meist keine Musterbeispiele hinsichtlich Sicherheit sind. Auch bei einigen höchstwahrscheinlich staatlich finanzierten Aggressoren und Angreifer oder gar bei mutmaßlichen Geheimdiensten sind da verblüffende Dinge zu entdecken gewesen, die manchem der interessierten Spieler ein Lächeln oder auch lautes Lachen abforderten. Man staunt, wie sorglos diese Leute mit Daten umgehen, teils gar mit vermutlich sogar ihren eigenen. Es ist auch ernüchternd festzustellen, daß es wohl möglich wäre, einige dieser Systeme nach einer Infiltration für eigene Angriffe zu nutzen oder verschiedene Dienste so gegeneinander aufzuhetzen.
Im Rahmen des Sommerfestes haben wir uns damit begnügt, verschiedene Gruppen zu bilden und mal hier und da ein paar lustige Informationen unterzujubeln und so quasi ein Geheimdienst- und Spitzel-Pingpong zu spielen. Da die Spielzüge zwangsläufig etwas länger dauern, erfordert das von den Spieler natürlich Geduld, wird aber immer wieder mit absurden bis bizarren Konsequenzen und gegenseitigen Reaktionen belohnt, die beim Publikum großes Vergnügen ausgelöst haben. Natürlich könnte man solche Injektionen von Irritationen auch gezielt nutzen, um eigene Ziele zu erreichen. Das braucht aber zum einen mehr Übung, zum anderen liegt uns eigentlich nichts daran, wir beschränken uns auf DasSpiel mit unseren Aktivitäten, jedenfalls solange wir nicht ernsthaft attackiert werden.

Die Hochzeit, die auf dem Sommerfest stattfand, hat sich nahezu zu einer Vollversammlung entwickelt. Es wurden neue Kontakte geknüpft und es brodelt in der Gerüchteküche, wer wohl die nächsten sein könnten. Vielleicht sollten wir doch noch ganz offiziell eine Kontaktbörse anbieten, wo dann die nackten Daten erst einmal abgeglichen werden können. Überlegungen laufen, das könnte lustig werden!